Twilight

The legend has it that vampire and werewolves are enemies……
 
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 altes Landgut

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Sanjana McSilver

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BeitragThema: altes Landgut   Mo Mai 11, 2009 6:55 pm

Cf. Australien / Ein Strand

Justice / Sanjana

Moskau, Moskau...schmeißt die Gläser an die Wand... naja, trinken werde ich dort wohl nicht, zumindest nicht aus dem Glas... Unwillkürlich musste Sanjana lächeln, als sie an dieses altbekannte Lied dachte. Moskau war der Vorschlag ihres Geliebten gewesen, wessen auch sonst, hatte sie doch von klein auf immer andere für sich entscheiden lassen. Nicht dass sie keine eigene Meinung hatte, aber so war nun mal ihre Erziehung gewesen und sie hatte sich damit abgefunden.
„Wo sollen wir denn zu erst hin, Justi?“, wollte sie wissen, kaum dass sie die Grenze Russlands passiert hatten. Es wäre eine anstrengende und lange Reise gewesen, doch da die Vampire weder rasten noch schlafen mussten, außer wenn sie zur Jagd gewollt hatten, ging es. Müde waren die beiden auch nicht, als sie in Russland ankamen, ganz im Gegenteil, Sanjana war voller Wissensdrang, immerhin wollte ihr dunkler Engel ihr zeigen und erzählen, wie er Leo Tolstoi kennen gelernt hatte.
Sanjana kannte den Schriftsteller zwar nur von ihrer Hochzeit, doch sie hatte sich nie wirklich den Kopf darüber zerbrochen, wieso ihr Geliebter Kontakt zu einem Menschen gehabt hatte, viel wichtiger war in diesem besonderen Moment die Tatsache gewesen, dass er nach dem Eheversprechen für immer ihr Justice sein würde.
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Justice McSilver

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BeitragThema: Re: altes Landgut   Mo Mai 11, 2009 7:27 pm

cf. Australien - ein Strand

Justice | Sanjana
Sie hatten es geschafft das weite Land Russlands erstreckte sich vor den beiden. Es war ein schönes Gefühl nach all den Jahren mal wieder hier zu sein. Noch nie hatte er Sanjana erzählt, wie er den begnadeten Schriftsteller kennen gelernt hatte, doch nun waren sie hier, um diesen Umstand zu verändern.
Sie erreichten ein altes gut erhaltenes Landgut, das heute als ein Museum fungierte.
Das weiße Gebäude empor und ein glückseliges Lächeln lag auf den Lippen des Vampires. "Das alte Landgut Jasnaja Poljana", murmelte er leise. Er wusste, dass seine Geliebte ihn wohl verstanden hatte.
Sie gingen weiter und kamen an dem Grab des Schriftstellers. "Hier ruht er, wusstest du, dass er wegen uns aus der Kirche getreten war?", fragte er seine Gefährtin und diese schüttelte nur den Kopf, natürlich hatte sie es nicht gewusst, woher auch?
"Oh man, er war wirklich ein wahrer Freund, möge er in Frieden ruhen."
Nach einiger Zeit des stillen Schweigens gingen sie weiter, eine Führung durchs Museum.
Das sie seit geraumer Zeit von einem Menschen verfolgt wurden bekam er nicht mit, Sanjana allerdings um so mehr.
Brav bezahlte Justice den Eintritt lehnte aber die Kopfhörer für die Führung ab. Er bedankt sich auf Russisch bei dem Mann vom Schalter: "Большое спасибо!" (rus. Vielen Dank)
Die beiden Vampire gingen in das Museum hinein und Justice begann mit der Führung und den nähren Erläuterungen.

"Lew Nikolajwitsch Tolstoi wurde am 28.August des Jahres 1828 hier in Jasnaja Poljana geboren, seine Eltern verstarben leider schon früh und er wuchs bei einer Verwandten auf...", ruhig und sachlich schilderte er den Werdegang des jungen Schriftstellers, seinem verstorbenen Freundes.
Sanjana erfuhr, dass er Jura studierte, dass er der perfekte Gutsherr werden wollte, doch es leider scheiterte und das er sich für den Krimkrieg einsetzen ließ. "Dort lernte ich ihn auch kennen. Er wollte die Welt verbessern und ich meinen Durst stillen. Wir waren in dem selben Bastion, dem gefährlichen vierten Bastion. Wir kämpften Seite an Seite und wenn der Durst mich übermannte bediente ich mich an den Opfern."
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Sanjana McSilver

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BeitragThema: Re: altes Landgut   Mo Mai 11, 2009 7:50 pm

Justice / Sanjana

Sanjana genoß es, an der Seite ihres Mannes in die Vergangenheit von Leo Tolstoi einzutauchen. Justice konnte die Geschichte seines Freundes weit besser erzählen, als jeder der billigen Kopfhörer, welche die Touristen trugen.
Nur eines störte diesen Moment des Glücks: Ein Mensch, der das Paar schon seit geraumer Zeit verfolgte. Justice schien diesen nicht bemerkt zu haben, aber Sanjana fand ihn allmählich doch lästig!
Gerade erfuhr sie, dass ihr Geliebter und Leo in einer Bastion im Krimkrieg gewesen waren. Er um zu kämpfen, Justice um seinen Durst zu stillen, natürlich.
Ein entsetztes Aufkeuchen ließ Sanjana entgültig die Geduld verlieren! Wie eine Furie wirbelte sie herum und bändigte den verschreckten Menschen mit ihren blutroten Augen, welche unter der Sonnenbrille hervorblitzten.
„WAS WOLLEN SIE EIGENTLICH!!“, keifte sie den Ängstlichen an: „Können Sie uns nicht in Ruhe lassen? Schon seit einer ganzen Weile schleichen Sie uns hinterher! Lassen Sie uns gefälligst IN RUHE! Bevor ich eigenständig dafür sorge!“
„Ich nix ver-“ „Kommen Sie mir ja nicht so!“, unterbrach die Aufgebrachte den Russen: „Sie müssen uns verstehen, sonst hätten Sie uns sicher nicht belauscht!“

„San, Liebste, was ist denn?“, lässig wandte sich Justice der Szenarie zu: „Was hat dieser Wurm dir getan?“, missbilligend musterte er den Menschen: „Wieso regst du dich so auf?“
„Wieso ich mich aufrege? Weil dieser Widerling uns die ganze Zeit gefolgt ist! Er hat uns belauscht!“, giftete sie und ließ den Verdächtigen nicht einen Augenblick aus den Augen: „Wer hat dich geschickt? Tu nicht so, als könntest du mich nicht verstehen! Ich weiß genau, dass du von jemandem auf uns angesetzt wurdest, also wer war es?!“
„Sanjana, leise!“, griff Justice eilig ein und maß seine Frau verschreckt: „Denk daran, wo wir sind.“, verstohlen sah er sich um: „Wir klären das lieber draußen.“
„Aber dieser feige Wurm kommt mit!“, entschlossen und vielleicht ein wenig zu hart, griff sie den Menschen am Arm und schob ihn wütend vor sich her.
Wollen wir doch mal sehen, was er mir noch alles verschweigt...allein ihn zu berühren, liefert mir schon ein paar Informationen, die mir gar nicht gefallen... Ich hab´s mir doch gedacht, dass er was mit Marja Dubrownik zu tun hat...Wehe er wagt es, mir Weiters zu verschweigen...
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Justice McSilver

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BeitragThema: Re: altes Landgut   Mo Mai 11, 2009 10:53 pm

Justice | Sanjana
Irgendwann platzte seiner Gefährtin der Kragen und Justice blickte ein wenig verwundert zu dem Russen der hinter den beiden herumgelungert war. Er seufzte schloss seine Augen und durchforstet die Erinnerungen des fremden Russen.
Und somit bekam er nahe zu gleichzeitig wie San die Information heraus, dass dieser Russe von Marja Dubrownik geschickt wurde, um sie auszuspionieren. Damit seine Herrin die beiden bei den Volturi verraten kann. Justice seufzte, er hatte es schon geahnt.
Er ging hinter den beiden her, sollte dieser Spion sich weigern die Wahrheit zu sagen würde er es bitter bereuen.
"Ich haben nix getan...", versuchte sich der Russe zu verteidigen. "Wer hat dich geschickt?", donnerte San ihm entgegen. "Und lüg mich ja nicht an."
Justice betratete diese Situation als Außenstehender und amüsierte sich über diese Szeneri.
"Ohja, ich würde lieber die Wahrheit sagen, sie kann sonst ganz schon ungemütlich werden", pflichtete er ihr bei und ein hämisches Grinsen erschien auf seinem Gesicht.
Er wusste wie San dann und wann mal ausrasten konnte, auch wenn sie sonst eher handzahmer Natur war.
Der Russe sah aus als hätte er ein Frosch im Halse sitzen. "Marja Dubrownik schickt dich, richtig?", begann nun Justice endlich mit der Fragestunde.
Eine unnatürliche Bläße verziehte den Russen, aber er antwortete nicht. "Und du sollte für sie nach Informationen ausschauhalten, richtig?"
Abermals antwortete der Mensch nicht, doch diesmal war es Justice dem der Gedulsfaden riss. Rasch war er neben dem Russen und hielt ihm am Kragen hoch "Meine Gefährtin und ich hassen es, keine Antwort zu erhalten, also sprich".
"Ich...ich kriegen keine Luft mehr!", stöhnte er.
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Sanjana McSilver

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BeitragThema: Re: altes Landgut   Mo Mai 11, 2009 11:19 pm

Justice / Sanjana

Sanjana war nicht gerade jemand, der schnell und so intensiv ausrastete, doch wie Justice schon sagte, sie hassten es, keine Antwort zu erhalten!
Mit einer Hand und ohne viel Mühe hob er den Russen am Kragen hoch. „Ich...ich krieg keine Luft mehr!“, stöhnte dieser, doch das störte die Vampire nicht weiter. Was machte es schon, ein Menschenleben mehr oder weniger auf dem Buckel zu haben?
„Wenn du uns sagst, was wir wissen wollen, dann lassen wir dich gehen.“, versprach Sanjana süßlich. Jetzt, wo Justice eingeschritten war, übernahm sie mühelos die Rolle des guten Bullen. „Ist es so wie mein Gefährte sagt?“, sie fixierte ihn: „Versuch nicht, es zu verheimlichen, wir werden es so oder so rausfinden, aber du kannst dich entscheiden, ob du es uns sagst und lebend davon kommst, oder nicht...“ „Ich...Ich“, japste der Russe noch immer und wusste einfach nicht, was er tun sollte. Vermutlich hatte Maja ihm nicht gesagt, wie gefährlich sein Job werden könnte. „Sag uns was du weißt...“, knurrte Justice und bemühte sich nicht, das Tierische darin zu verbergen: „Vielleicht lassen wir dich dann am Leben.“
„Wir lassen dich sicher am Leben, wenn du uns sagst, wieso sie dich geschickt hat.“, änderte Sanjana die Aussage.

„Ich...“, der Russe war immer noch dem Ersticken nahe und sah ausschließlich Sanjana an, vermutlich machte ihm das rote Glimmen von Justice´ Augen zu viel Angst, um dem Blick standhalten zu können.
„Mein Herz, lockere deinen Griff ein wenig. Es bringt nichts, wenn uns dieser Wicht erstickt.“, federleicht berührte sie den Arm ihres Gefährten.
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BeitragThema: Re: altes Landgut   Do Mai 21, 2009 7:58 pm

Justice | Sanjana

Die beiden Vampire waren in Rage, der Männliche nur noch mehr, als der Weibliche.
Sanjana versuchte ihren Geliebten ein wenig zu besänftigen und dieser lockerte nur widerwillig den Griff, dafür knurrte er umso mehr.
"Damit hast du dein Todesurteil selber ausgesprochen!", donnerte er dem Spion von Marja Dubrownik entgegen.
Verschüchtert starrte der Russe die beiden Vampire an. Die blanke Angst spiegelte sich in seinen Augen wieder, und wenn die beiden kein Vampir gewesen wären, hätten sie Mitleid mit dieser minderwertigen Kreatur gehabt, doch so kam es anders.
Der Russe starrte entsetzt, als Sanjana vorschnellte.
Justice lächelte voller Genugtuung als seine Gefährtin den Menschen eiskalt abmurkste. Kein Laut, kein Gezappel, der rasche Tod hatte den Russen überrumpelt. Der perfekte Tod, in Justice Augen war dieser Tod viel zu gutherzig, aber das war seine Sanjana, einfach zu gutmütig.
Er seufzte. "Du bist einfach zu gut für diese Welt."
Der junge Vampir gab seiner Frau einen innigen Kuss.
Marja Dubrownki du wirst unseren Zorn noch zu spüren bekommen.
Um seine Seelenverwandte an den Plänen dieser dreisten Person teilhaben zu lassen, zumindest das was dieses Ungeziefer wusste, legte er seine Hände an ihre Schläfe zu zeigte ihr die Erinnerungen.
Marja saß auf einem pompösen Stuhl und unterhielt sich mit dem Russen. Sie zeigte ihm Bilder von Justice und Sanjana und zeigte ihm eine Karte von Russland, dort wo er anfangen sollte zu suchen. Das Bild verblasste, wurde nur noch zu einem schemenhaften Umriss, wo Marja diabolisch lachte. Ein weiteres Bild entstand in den Köpfen der Liebenden. Der Russe beobachtete Marja wie sie mit einem anderem Wesen sprach. Ein wunderschöner Mann.
Justice grummelte als er dieses Bild sah. "Aro", zischte er. Marja zeigte Aro ebenfalls die Bilder von Justice und Sanjana, auch diese Erinnerung verschwamm zu einem Nichts.
"Wir müssen sie fertig machen, sie will uns an die Volturis ausliefern", zischte er seiner Gefährtin zu. Die blanke Wut verzerrte sein sonst so liebreizendes Gesicht.
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BeitragThema: Re: altes Landgut   Do Mai 21, 2009 8:27 pm

Justice / Sanjana

Die Ermordung des schnüfflerischen Russen war für Sanjana keine Träne wert. Sie fand es seltsam befriedigend, wenigstens einen ihrer Feinde ausgelöscht zu wissen, vor allem nach dem Justice ihr dann auch noch zeigte, was er in den Erinnerungen des Russen gesehen hatte.
„Wir müssen sie fertig machen, sie will uns an die Volturi ausliefern.“, zischte ihr Gefährte, als auch sie alle Erinnerungen kannte. Ein leichter Schauer lief ihr über den Rücken, als sie sein wutverzerrtes Gesicht sah. Sonst so liebreizend, zeigten sie jetzt blanke Wut und Eiseskälte! Angst verspürte Sanjana zwar nicht, denn sie wusste, dass ihr Herz ihr niemals wehtun würde, ganz gleich wie rasend er war und außerdem wusste sie, wie ernst es um sie beide stand.
„Du hast Recht.“, nickte die gebürtige Inderin entschlossen: „Was glaubst du, wo wir sie finden? In Italien wird sie sich jetzt sicher nicht mehr aufhalten.“, sie überlegte kurz und ging noch einmal alle Erinnerungen durch, die Justice ihr gesendet hatte: „Glaubst du, sie könnte noch immer in Europa sein?“ „Möglich wäre es.“, knurrte er: „Aber nicht in Italien, da hast du Recht. Vielleicht hält sie sich in Deutschland auf?“ „Oh, good old Germany? Klar, auf die Idee würde niemand kommen, außer uns.“, nachdenklich zwirbelte sie eine dunkle Haarsträhne zwischen ihren Fingern: „Justice“, er zuckte kaum merklich zusammen, als sie zum ersten Mal, seit Jahrhunderten, seinen vollen Namen gebrauchte: „ich schätze, uns bleibt keine andere Wahl, als selbst nach Italien zu reisen. Wir müssen sehen, ob wir Marja unterwegs begegnen, aber wir können es nicht wagen, sie zu vernichten, bevor wir nicht wissen, was sie den Volturi gesagt hat.“

Eine Weile blieb es still und man konnte förmlich sehen, wie der Gedanke durch Justice´ Kopf jagte, ebenso wie die Mordlust durch seinen Körper. Er will nicht nach Italien, aber es muss sein...Wenn Marja den Volturi berichtet hat, dass wir Cyrus töteten, hat sie ein Recht auf die Anzeige...Ihre Ermordung würde uns nicht gerade dabei helfen, unschuldig zu wirken...
„Hör mir zu, bevor du entscheidest.“, hauchte sie und registrierte sein verwundertes Nicken: „Ich weiß, dass du nicht nach Italien willst und ich kann verstehen, wieso. Es ist einfach zu gefährlich... allerdings nur für dich-“ „-nein, ich-“, wollte Justice seine Liebe unterbrechen, doch sie legte ihm den Finger auf die weichen Lippen und fuhr unbeirrt fort: „- mich kennen sie nur von den Bildern, es bestünde keine Gefahr, dass Aro mich wiedererkennt. Ich könnte zu ihnen gehen und die ganze Sache aufklären. Es war Notwehr, als wir Cyrus ermordeten und dazu können wir stehen.“, sie lächelte leicht: „Er wird keine Anklage gegen mich erheben können, aber wenn er dich wiedererkennt, wissen wir nicht, wie er reagieren wird...“, sie sprach jetzt so leise, dass es selbst für einen Vampir schwer zu verstehen war: „Lass mich allein nach Italien gehen, mein dunkler Engel, lass mich diese Angelegenheit regeln und dich vor einem ungewissen Schicksal bewahren. Du weißt, dass wir es nur schlimmer machen, wenn wir Marja vernichten, immerhin kennen die Volturi unsere Gesichter.“
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BeitragThema: Re: altes Landgut   Do Mai 21, 2009 11:05 pm

Justice | Sanjana
Justice sah seine Gefährtin ein wenig suspekt an, als sie von the good old germany sprach, er zu seinem Teil war bis jetzt eigentlich immer gerne da gewesen, nun gut, er war auch noch nie sooo oft dagewesen, aber immerhin kannte er die Hauptstadt Berlin und die Wiesn. Und dann auf einmal nannte sie ihn bei seinem richtigen Namen. Unmerklich zuckte er zusammen, das kann nichts Gutes bedeuten und richtig, Sanjana hatte die Schnapsidee nach Italien zu reisen, so mir nichts dir nichts mal nach Volterra zu spazieren, um dort ein wenig auf Undercoveragent á la James, hier Jamie Bond, zu machen. Er stempelte sie gerade innerlich als: NICHT ZURECHNUNGSFÄHIG ab.
Klar verstand er ihre Argumentation, aber in seinen Augen erachtete er es als viel zu gefährlich für SEINE Sanjana.
Doch seine Protestversuche wurden umgehen von seiner Seelen verwandten abgewürgt, er konnte nicht mal Piep, geschweige denn Stop, sagen.
Er seufzte und ließ sie weiter ausreden. Der Vampir verdrehte die Augen, als Sanjana davon sprach, dass es viel zu gefährlich für ihn wäre, er könnte entdeckt werden, und auffliegen, doch seine Gabe war sehr gut, fehlerfrei, und Aro wusste bis dato noch immer nicht, dass ER der jenige war, der Justice erschaffen hatte.
Justice knurrte als Antwort auf Sanjanas letzte Äußerung. "NEIN!", belferte er und es hörte sich wie ein schmerzverzerrender Ausruf an, Ein quälender Ausdruck lag auf seinem Gesicht. "Du bist wahnsinnig. Du bist nicht mehr klar bei Verstand Sanjana!", knurrte er. "Du kannst doch nicht einfach mir nichts dir nichts nach Volterra spazieren, als wärst du eine einfache Touristin, die werden die Fangen, und dich deines Talents wegen haben wollen. Du glaubst, ich bin ein guter Tracker??", fragte er sie und er sah, dass sie nickte und um ihre Aussage noch zu bekräftigen fügte sie noch hinzu: "Ja, das glaube ich".
"Ich muss dich enttäuschen, so gut bin ich nicht, Volterra verfügt über viel besserere Tracker als ich einer bin."
Er nahm sie in den Arm. "Wir werden schon eine Möglichkeit finden, Marja ausfindig zu machen, ohne nach Volterra zu spazieren, du verrücktes Wesen, du!"
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Sanjana McSilver

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BeitragThema: Re: altes Landgut   Do Mai 21, 2009 11:30 pm

Justice / Sanjana

Sanjana schwieg. Ohne voreingenommen zu sein, musste sie anerkennen, dass Justice ein sehr, sehr guter Tracker war, doch jetzt kam er mit der Offenbarung, dass die Volturi noch bessere hatten! Und nicht nur das, er meinte sogar, sie würden die Vampirin haben wollen.
Mich haben wollen? Meines Talents wegen? Wieso sollten sie mich haben wollen?
„Wieso hast du solche Angst davor?“, seufzte sie erfürchtig: „Vertraust du mir denn nicht? Glaubst du etwa, die Volturi könnten mich so einfach überreden, bei ihnen zu bleiben?“, sie verstärkte ihre Umarmung etwas: „Ich würde dich niemals verlassen, das weißt du doch! sie können mich nicht bei sich halten, niemals!“, sie küsste ihn auf den Hals und hauchte ihm dann ins Ohr: „Ich möchte doch nur, dass dir nichts passiert. Mich kennen sie nicht und somit wissen sie auch nicht, welches Talent ich habe. Wovor fürchtest du dich?“, sie sah ihm fest in die Augen: „Die Tracker sind doch das kleinste Problem, immerhin, bist du einer von ihnen und weißt, wie man sie außer Gefecht setzen kann. Wir werden dich verstecken“, auf sein Knurren fügte sie hinzu: „meintetwegen in Italien, damit wir nicht zu weit von einander getrennt sind.“ „Ich werde nicht zulassen, dass du allein nach Volterra gehst!“, protestierte Justice heftig und Sanjana wich tatsächlich einen Schritt vor ihm zurück! Allerdings nur, um ihn besser im Blick zu haben: „Wieso nicht?!“, sie stampfte wirklich mit dem Fuß auf: „Wieso vertraust du mir nicht? Wieso traust du mir nicht zu, dass ich den Volturi die ganze Geschichte erkläre? Ich bin schon lange kein Kind mehr!“ „Sanjana!“, knurrte er und diesmal war es ein Anschwung von Erschrecken, der sie zurückweichen ließ: „Ich werde dich nicht gehen lassen! Vergiss diesen Wahnsinn!“, er wollte sie besänftigend in den Arm nehmen, doch sie wich weiter zurück.
Dieser Idiot! Wieso traut er mir nicht?! Für mich ist es nur halb so gefährlich, wie für ihn, nach Volterra zu gehen! Wieso hält er nur an seiner Ansicht fest?! Wieso sollte ich ihn denn wegen diesen alten Vampiren verlassen wollen?

„Bitte, San. Bitte vertrau mir.“, ihr dunkler Engel seufzte: „Die Volturi sind mächtig und ihre Wache gefährlich. Bitte, vertrau mir...“ Diesmal nicht... „Ich vertraue dir doch, das tue ich immer. Aber dieses Mal, dieses eine Mal könntest du deinen Stolz und deine störrische Ader unterdrücken und mir vertrauen, findest du nicht?“, sie sagte es kalt und selbstbewusst: „Entweder, du sagst mir jetzt die Wahrheit, wieso du mich nicht gehen lassen willst, oder aber, ich gehe nach Volterra. Ich sehe nun wirklich keine Gefahr darin, sich mit den Volturi zu treffen, um ihnen die Wahrheit über Cyrus´ Tod zu berichten.“ Das Paar schwieg und sie ließen sich gegenseitig nicht aus den Augen. Du wirst nachgeben, oder ich schleiche mich fort...Justice muss einsehen, dass es so das Beste ist...die Volturi werden uns jagen und ihn sofort vernichten, wenn Aro ihn wiedererkennt...Selbst wenn die Volturi mir nicht glauben, so habe ich wenigstens die Chance, die Schuld auf mich allein zu nehmen und Justice´ Leben zu retten, so wie er einst meines gerettet hat...bitte, mein dunkler Engel...die Welt darf dich nicht verlieren...
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BeitragThema: Re: altes Landgut   Fr Mai 22, 2009 11:18 pm

Justice | Sanjana
Wenn es etwas in Justice Dasein gab, was er nicht mochte, außer seine Feinde, dann war es Sanjana alleine irgendwo zu wissen.
Sein ganzer Körper schreit Alarm. Das würde das Ende sein, wenn San wirklich nach Italien aufbrechen würde, ohne ihn.
"Du bist nicht mehr klar bei Sinnen, das Blut des Spions hat dir die Sinne benebelt,", murrte er, er würde ihr NIE das okay geben, aber er wusste auch, dass Sanjana es heimlich tun würde.
Die Lage war nicht zum Besten bestellt.
Justice schmollte, wenn selbst gutes Zureden nicht mehr weiter half, dann muss Mann eben schmollen.
Sanjana wollte sich an seinen Körper anschmiegen, um ihn zu beruhigen, doch Justice schob sie von sich und blickte sie wütend an. Dann drehte er sich abrupt um und rannte in den Wald.

Aus lauter Frust und Wut riss er eine Bäume aus und knurrte wie ein wildes Tier. Er dachte über Sanjanas Plan nach, und je mehr eher darüber nachdachte, desto absurder wurde diese Idee.
Gott sei Dank konnte Justice nicht schlafen, denn sonst würde dieser Plan sicherlich Albträume hervor heben. So wütend war Justice schon lange nicht mehr gewesen. Der Misantrop kehrte zu seiner Frau zurück. Noch immer wütend, aber mittlerweile doch wieder Zurechnungsfähig. Dafür mussten ja ein paar Bäume leiden.
"Drei Tage", zischte er heraus. "Mehr Zeit bekommst du nicht, wenn du dann nicht wieder da bist, dann werde ich selbst zu den Volturis stiefeln und wenn du mich verraten solltest, was ich zwar eigentlich bezweifle, dann werde ich dich jagen und auslöschen. Ich hab dich erschaffen, San und ich will nicht, dass die Volturis dich mir wegnehmen. Und das ist mein letztes Wort!"
Wütend rauschte er davon und machte sich auf den Weg nach Italien, natürlich würde er sie bis nach Italien begleiten, um sie in seiner Nähe zu wissen.
Er ließ eine verwirrte Sanjana zurück, doch das war ihm gerade egal, er war noch immer wütend und diese Wut würde noch einige Zeit andauern. Mit Justice war gerade nicht gut Kirschenessen.


Tbc. Italien - Volterra
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