Twilight

The legend has it that vampire and werewolves are enemies……
 
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 Vor dem Stadttor

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Sanjana McSilver

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BeitragThema: Vor dem Stadttor   Fr Mai 22, 2009 11:40 pm

Cf. Russland/ Jasnaja Poljana/ altes Landgut

Justice / Sanjana

Er hatte ihrer Idee zugestimmt. Er hatte wirklich sein okay gegeben. Sanjana konnte immer noch nicht glauben, dass sie die Möglichkeit bekam, ihren Justice zu retten. Zugegeben, es war nicht leicht gewesen: Bäume hatten mächtig unter seiner Wut gelitten, sie selbst hatte Angst vor ihm gehabt und auch seine letzten Worte, waren nicht aufbauend gewesen...
Aber zähneknirschend hatte er ihr drei Tage gewährt und diese Zeit würde die Entschlossene nicht unnütz vergeuden!
Die Reise nach Italien und weiter nach Volterra war schweigend und so schnell wir möglich verlaufen. Justice war wohl noch immer wütend auf seine Gefährtin und Sanjana traute sich nicht, sein Schweigen zu brechen, geschweige denn, zu trödeln, um ihm vielleicht die Möglichkeit zu geben, sich umzuentscheiden...

„Justi, bitte, sei mir nicht böse...“, flehte sie, als sie vor dem großen Stadttor des berühmten Volterra standen: „Du weißt, dass ich das tun muss und du weißt, dass ich dich niemals verraten könnte...niemals...“ Er schnaufte nur, als Antwort auf ihre lieben Worte und auch Sanjana seufzte und wandte sich dem Tor zu.
„Auf in die Höhle des Löwen.“, meinte sie zu sich selbst und sah ihren Gefährten noch einmal an. Vielleicht ergatterte sie doch noch liebe Worte von ihm?
„Wo treffen wir uns wieder?“ Doch auch dieses Mal bekam sie keine richtige Antwort. Ihr schmollender Ehemann berührte lediglich ihre zittrige Hand und übermittelte ihr so, wo er warten würde. „Gut...“, San versuchte ihre Traurigkeit und Angst zu überspielen: „Dann sehen wir uns dort.“, abermals wandte sie sich dem Tor zu und schritt darauf zu.
„Drei Tage!“, zischte Justice hinter ihr, bevor er immer weiter in den Schatten verschwand.

Noch nie hatte die junge Frau sich so allein gefühlt, wie in diesem Augenblick, in welchem sie allein die pompöse Stadt betrat. Es war dunkel und nur die Straßenlaternen spendeten etwas Licht. Über der Stadt, auf einem Hügel erhob sich der Sitz der Volturi und genau dorthin musste sie gehen.
Ich werde ihn nicht verraten, dass weiß ich...und doch ängstigen mich seine Worte...er scheint wirklich an das zu glauben, was er gesagt hat...aber wieso, wieso sollte ich mich unseren Feinden anschließen wollen?
Mit zittrigen Beinen, zumindest glaubte sie das, ging sie auf dieses beeindruckende Haus zu. Langsam, gesittet, um nächtlichen Spaziergängern nicht weiter aufzufallen und vor allem, um die Möglichkeit zu behalten, als Gast zu den Volturi zu gelangen und nicht als Gefangene, weil sie ihr wahres Wesen verraten hatte...

Sanjana: Tbc. Volterra / Sitz der Volturi
Justice: Tbc. Volterra / Untergrund von Volterra
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Sanjana McSilver

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BeitragThema: Re: Vor dem Stadttor   Fr Mai 29, 2009 11:15 pm

Cf. Im Verließ

Justice / Sanjana

Es ging alles so verdammt schnell, schneller noch, als Sanjanas es sich in ihren kühnsten Alpträumen vorgestellt hätte! Unvermittelt standen Aro und Justice vor ihr und sie wusste nicht, wer ihr in diesem Moment mehr Angst machen sollte? Aro schien harmlos, doch Justice hasserfüllte Augen brannten ihr ein tiefes Loch in die Brust. Er wollte wirklich ihre Vernichtung und das sagte er ziemlich offen.
Sie konnte nicht reagieren, konnte nicht mal die Hand heben, um sich zu schützen, konnte nicht einen Atemzug machen, da stürzte er schon auf sie!
Wieso? Wieso tust du das? Verdammt, ich liebe dich doch!!
Sanjana versuchte sich bereits von der Welt zu verabschieden, als er sie grob packte und mit sich zog. Schnell und ohne irgendeine Rücksicht darauf zunehmen, dass sie vielleicht gar nicht mitkam. Was geschieht hier? Aro scheint geschockt? Aber wohl nicht über die toten Wachen? Muss ich Angst haben oder rettet Justice mich doch? Was hat man ihm erzähl? Bin ich in seiner Gegenwart sicher oder muss ich mich gegen etwas ganz anderes wappnen?
Die Flucht aus dem Hause der Volturi verlief schweigend und immer noch mehr als überstürzte. Sanjana wusste, dass Justice wütend war und dazu brauchte sie nicht erst seine Hand, die noch immer eisern um ihr Handgelenk lag. Jede Sekunde, in der er sie berührte quälte die junge Frau.
Hass...so ein brennender Hass...und Wut und solch dunkle Gefühle...alles ist so durcheinander...ich kann nicht mal sagen, ob er mit all dem mich meint... verdammt, ich liebe ihn, aber wenn er mich nicht bald loslässt, dann wird dieser Gefühlsschwall mich noch in den Wahnsinn treiben!

Erst als das Paar das Stadttor passiert hatte, kam ein kleines Fünkchen Freude in Justice auf, allerdings nur über die gewonnene Freude und Sanjana bezweifelte, dass dieser kleine Tropfen etwas auf dem siedend heißen Stein seiner Wut ausmachen konnte. Sie hatte wirklich Angst. Sie fürchtete sogar, sich von ihm zu lösen, doch sie wusste, dass sie irgendetwas tun musste, nur was?! Noch nie zuvor, vielleicht mit Ausnahme in Russland, als sie ihm die Idee vorgeschlagen hatte, hatte sie ihren Gefährten so wütend gesehen. Doch nicht nur das ängstigte Sanjana, sie warf auch immer wieder Blicke zurück und glaubte paranoider Weise, dass die Wache der Volturi nur Meter hinter ihnen sein würde, bereit sie anzugreifen, so bald sie nah genug wären! Doch dort war niemand, wenigsten darüber musste sie sich also keine Sorgen machen, dafür um so mehr über den mehr als wütenden Mann, der sie zornig ansah.

Das Stadttor hatten sie geschafft, Volterra lag hinter ihnen und endlich kam Sanjanas Selbstbewusstsein zurück! „Warte!“, sie musste all ihre Kraft aufbieten, um sich gegen die Kraft seines Zuges zu wehren: „Lass los.“, wies sie ihn an, als er endlich merkte, dass sie versuchte ihn anzuhalten. Justice reagierte nicht und schien noch immer verärgert.
„Ich sagte, lass los.“, Sanjanas Stimme nahm mehr und mehr den Klang eines Befehls an, doch noch immer reagierte er nicht: „Wenn du nicht sofort deinen Griff von meinem Handgelenk löst, dann schwöre ich dir, hast du die längste Zeit zwei Hände gehabt!“, diesmal war es nur noch ein Knurren. Verdammt lass schon los! Ich ertrage all diese Wut nicht mehr! All diese Absichten und Intrigen und diese Launen...Ich brauche Ruhe! Arrrggggghhhh
Mit Wucht zog sie ihre Hand nach unten weg und schaffte es glücklicher Weise sich zu befreien, so gleich ging sie vor Justice auf die Knie und atmete schwer.
„Mit all deiner Wut, sei sie noch so groß, kannst du mich nicht vernichten.“, sagte sie leise und traurig: „Wenn du also noch immer glaubst, ich habe dich verraten, dann zerr mich nicht weiter, sondern bring es hier und jetzt über dich.“, flehend sah sie ihn an: „Bitte, mein dunkler Engel, ich weiß nicht, warum du den anderen mehr Vertrauen schenkst, als mir, aber ich bitte dich trotz allem, lass mich nicht leiden. Vernichte mich jetzt, oder lass mich zu den Volturi zurückkehren, damit sie es tun.“
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Justice McSilver

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BeitragThema: Re: Vor dem Stadttor   Sa Mai 30, 2009 8:05 pm

cf.Im Verließ

Justice | Sanjana


Sie waren nun weit genug weg und Sanjana fühlte sich nicht ganz so gut als hinterhergeschleiftes Etwas. Sie bettelte, sie flehte ihn förmlich an, sie los zulassen und nachdem sie ihn gedroht hatte, war er ihrem Wunsch nachgekommen.
Und das Nächste, was sie sagte, war einfach nur absurd, eine Absurdität die glatt eine Einweisung in eine psychatrische Klinik verlangte.
Der junge Vampir konnte gerade noch ein Lachflash unterdrücken, denn anscheint dachte Sanjana es wirklich. "Moment", murmelte er und er konzentrierte sich und schickte Aro die richtige Erinnerung, es war nur Fair!
Nachdem er dies getan hatte, wandte er sich wieder an Sanjana.
"Bist du verrückt?", fragte er sie wütend. "Glaubst du wirklich allen ernstes das ich dich gerade gerettet habe, nur damit ich dir hier das Lebenslicht auspuste, auf welchem Dampfer lebst du denn?", zornig blickte er sie an. Der Wutrausch übermannte ihn mal wieder. "Weißt du was, San? Vergiss es einfach. Ich hatte nie die Absicht, dich zu eliminieren, doch was hätte ich denn deiner Meinung nach tun sollen, ich musste so tun, als wolle ich dich auslöschen."

Noch immer war er wütend und mit diesem Zorn ließ er Sanjana einfach zurück. Derzeit war er der Meinung, dass sie doch bleiben solle, wo der Pfeffer wächst.
Zielstrebig rannte er weiter, rennen tat ihm gut, es befreite seinen Kopf und hatte ein angenehmes Gefühl, so befreiend.
Ob San ihn folgte, dass wusste er nicht, aber noch immer war seine Wut nicht vollends verraucht, und sein Weib war diejenige, die sich bei ihm entschuldigen müsste.

tbc. ??
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Sanjana McSilver

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BeitragThema: Re: Vor dem Stadttor   Sa Mai 30, 2009 8:29 pm

Justice / Sanjana

Für einen Moment sah es wirklich so aus, als wolle Justice lachen. Einfach lachen über die ernsten Worte seiner Gefährtin und auch Sanjana musste sich wohl eingestehen, dass sie Überreagiert hatte. Aber sie hatte es nun mal gespürt, diesen Hass und sie hatte die Erinnerung von ihm bekommen, hatte die Worte noch immer im Kopf, die er Aro gesagt hatte und war voll und ganz mit der Situation überfordert.
Wie? Was? Er...Ich...Gerettet? Er musste es tun? Aber, ich...
Sie fühlte sich schwach und war verwirrt. Hatte sie ihrem dunklen Engel wirklich so misstraut? Hatte sie ihn gerade wirklich gebeten, ihr Leben auszulöschen?
Verdammt, San, du musst dich zusammen reißen!
Sie atmete einmal tief durch und begann dann zu sprechen: „Justice, es tut mir leid. Es war alles zu viel für mich, aber das ist keine Entschuldigung dafür, dass ich dir so schändlich misstraut habe. Ich-“, sie sah auf, glaubte seinem wütenden Blick standhalten zu können, doch diesen sah sie nicht. Um ehrlich zu sein sah Sanjana nicht die geringste Kleinigkeit von Justice. Er war fort und sie hatte nicht einmal mitbekommen, dass er in seinem Wutrausch einfach geflohen war!

„Justice?!“, wie ein verlorenes Kind nach der Mutter, rief sie nach ihrem
Mann: „Justice, wo bist du?!“ Planlos lief sie auf und ab, rief immer und immer wieder seinen Namen, traute sich aber nicht, sich zu weit von dem Tor zu entfernen. Wie ein angebundener Hund wartete sie schwanzwedelnd darauf, dass ihr Herrchen zurückkommen würde und sie gemeinsam nach Hause gehen würden. Doch Sanjana war kein Hund und Justice nicht ihr Herrchen! Er konnte gehen wohin er wollte und hatte nicht die Verpflichtung, sich um eine Erwachsene zu kümmern. „JUSTICE! VERDAMMT ICH BIN KEIN TRACKER!“, schrie sie so laut sie konnte und hoffte mit jeder Faser ihres Herzens, dass er sie hören würde: „Geh nicht, Geliebter! Ich werde dich doch nie wieder finden.“, den letzten Teil flüsterte sie nur, bevor sie auf den Erdboden sank und das Gesicht in den Händen verbarg. Was soll ich den nur tun? Was hat mein Leben für einen Sinn, wenn er fort ist?

Eine Weile saß sie traurig da. Sanjana wurde mehr und mehr bewusst, dass sie keine Frau, sondern ein Kind war. Ihre Eltern hatte nie irgendein Leid an sie heran gelassen, hatten sie immer versorgt und sie hatte sich nie um etwas kümmern müssen. Doch jetzt, war sie allein, hatte keine Ahnung, was sie tun sollte, wenn niemand ihr dies sagte, erfuhr sämtliches Leid auf einmal und war zu alt, um sich weinend an irgendeine nette alte Dame zu wenden und in deren Obhut ihr weiteres Leben zu verbringen.
Na schön! Er wird mich schon finden, wenn er es denn will.
Entschlossen rappelte sie sich auf, straffte die Schultern und rannte los. Einfach davon, immer der Nase nach und mit der beständigen Hoffnung, ihren Justice doch noch zu finden.

tbc. kurz vor der Grenze
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