Twilight

The legend has it that vampire and werewolves are enemies……
 
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 Sitz der Volturi

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Sanjana McSilver

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BeitragThema: Sitz der Volturi   Sa Mai 23, 2009 11:53 pm

Cf. Volterra / Vor dem Stadttor

Sanjana allein

Vor dem schmiedeeisernen Tor blieb sie noch einmal stehen, straffte die Schultern und trat dann durch den Torbogen hindurch.
Das Haus der Volturis war luxuriös und riesig und Sanjana spürte eine beängstigende Atmosphäre daraus kommen, aber sie war entschlossen genug, diese zu ignorieren.
Mit etwas schnelleren Schritten, denn wer wusste schon, wie lange diese Entschlossenheit noch anhalten würde, schritt sie auf die Eingangstür zu und gelangte ohne viel federlesen in eine pompöse Eingangshalle.
„Mit Mut voran.“, flüsterte sie zu sich selbst und nahm den Empfangstresen in Augenschein. Dahinter stand bereist lächelnd und wartend eine junge, schwarzhaarige Frau. Sanjana musste nicht erst ihre dunkle Haut oder ihre grünen Augen sehen, um zu wissen, dass diese Person ein Mensch war. Allein der Duft ihres Blutes genügte schon, um der Vampirin das zu zeigen.

„Guten Abend.“, grüßte die Empfangsdame freundlich, als Sanjana näher kam: „Was kann ich zu so später Stunde für sie tun?“ „Ich..ähm...“, fing die Verwirrte an. Oh ja, ganz toll, San...Jetzt lässt du dich schon von einem Menschen aus dem Konzept bringen...
Sanjana seufzte leise und nur für sich, bevor sie von Vorn anfing: „Ich muss dringend mit den Volturis sprechen. Es ist sehr wichtig und duldet keinen Aufschub.“ Schon allein, weil Justice mit gebleckten Zähnen und angespannten Nerven wartet...
„Ich werde sehen, ob es sich einrichten lässt.“, lächelte die Dame und betätigte einen Knopf hinter dem Thresen: „Eine Wache wird gleich zu Ihnen stoßen und Ihnen weiterhelfen.“ „Danke.“, antwortete Sanjana knapp und lehnte sich an den Tresen, um zu warten. Sie hoffte inständig, dass es lässiger und selbstsicherer aussah, als sie sich fühlte.

Mit einem ganz leisen Knarzen ging die Flügeltür am Ende des Raumes auf und eine hochgewachsene, männliche Person erschien. Der gut trainierte Mann hatte langes schwarzes Haar und trug einen grauen, bodenlangen Umhang, der ihn komplett einhüllte.
„Was gibt es, Gianna?“, wandte er sich mit gelangweilter Stimme an die Empfangsdame. „Besuch, Demetri.“, Gianna nickte zu Sanjana hinüber und der Mann wandte sich ihr zu: „Besuch?“, Demetri musterte die Unangekündigte: „Was willst du hier?“ „Ich habe eine dringende Angelegenheit mit Aro, Marcus und Caius zu besprechen. Kannst du mich zu ihnen bringen, bitte?“, bat Sanjana ernst und die Wache nickte nur: „Folge mir.“
Mit einem kurzen Nicken bedachte Demetri die Empfangsdame und ging dann den Weg zurück, den er gekommen war. Sanjana immer hinter sich.
Jetzt wird´s ernst...Ob ich schon mal beten sollte...vielleicht war es doch keine so gute Idee, hierher zu kommen...


Zuletzt von Sanjana McSilver am Mo Mai 25, 2009 8:36 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sanjana McSilver

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BeitragThema: Re: Sitz der Volturi   So Mai 24, 2009 8:29 pm

„Demetri, wen bringst du uns denn da reizendes?“, mit ausgebreiteten Armen kam ein ziemlich alter Vampir auf die beiden zu: „Ein unbekanntest, junges Gesicht, wie ist dein Name, Liebes?“ „Sanjana...“, stellte sie sich vor: „Sanjana McSilver.“ Im letzten Moment hielt sie sich davon ab, einen altertümlichen Knicks zu machen. Allein der Saal, in dem sie sich jetzt befand, war so pompös und irgendwie königlich, dass es die junge Frau sehr einschüchterte, doch dann noch dieser ältere Vampire, mit langem schwarzem Haar, einem ebenso schwarzen Umhang und Haut, wie Papier. Sanjana hätte wirklich vor Angst einen Pulsschlag von einem Hochleistungssportler gehabt, wäre sie nicht das, was sie war.
„Sanjana, Sanjana McSilver.“, wiederholte der Vampir. Von Justice´ Beschreibungen wusste sie, dass es Aro sein musste. „Was führt dich zu uns, Kind? Und wo ist dein treuer Begleiter und Ehegemahl, Justice Clarence McSilver?“, Aro legte den Kopf etwas schief. „Wie ich sehe war Marja bereits hier.“, stellte Sanjana nüchtern fest, unterdessen hatte ihr Führer, Dimitri sich unauffällig hinter Aro gestohlen und zu den anderen Wachen gesellt: „Ich bin nur gekommen, weil mir die Anschuldigungen gegen mich und meinen Gefährten zu Ohren gekommen sind und ich dazu Stellung nehmen möchte.“

„Die Sachlage ist klar, wieso sollten wir unser Urteil noch ändern?“, diese aggressive Stimmung konnten ur Caius gehören, doch ehe Sanjana zu einer Antwort ansetzen konnte, ergriff Aro das Wort: „Bitte, Caius, wir wollen doch hören, was das Mädchen zu sagen hat.“, er hielt ihr seine Hand ihn, die sie nur verständnuslos anstarrte: „Hast du etwas zu verbergen, Kind?“, seine Stimme klang noch immer lieblich und doch hatte sie einen bitteren Unterton bekommen: „Wieso scheust du dich, meine Hand zu nehmen?“ „Ich...“, Sanjana sah immer noch verwirrt aus. Da trat eine Wache zu Aro heran und flüsterte diesem etwas zu. Leise und vertraulich. Dann trat er zurück in die Reihe.
„Erstaunlich...“, seufzte Aro leise, bevor er sich wieder Sanjana musterte und das mit unverhohlener Neugierde. Was ist erstaunlich? Wieso sieht er mich so an? Was soll das ganze getue um seine Hand? „Du bist wirklich noch sehr unerfahren, was?“, er lächelte aufmunternd: „Bitte, Kind, reiche mir die Hand. Keine Angst, ich will dir sicher nichts tun.“, wieder hielt er ihr wartend die Hand hin und zaghaft kam Sanjana näher heran. Leicht zögernd streckte sie ihm jetzt auch ihre Hand entgegen und mit einem kurzen Auflammen der Begierde ergriff Aro diese.

Gedanken! Jede Menge davon! Und ganz gewiss nicht Sanjanas strömten durch sie hindurch.
„Sie haben meinen Gefährten ermordet...einfach umgebracht...“ Was machen Marjas Worte in meinem Kopf? „Erstaunlich, wirklich erstaunlich“ Wieso höre ich Aros Gedanken?!
Schlagartig riss Sanjana die Hand aus Aros Umklammerung. Ihre Augen waren schreckgeweitet, die seinen begierig und besitzergreifend.
„Welch ein kostbares Talent...Welch Kronjuwel wär es in unserer Wache...“, sagte er vor sich hin: „Wie einzigartig, beeindruckend...Sanjana, komm, schließe dich uns an...werde Teil der Wache, lerne mehr über unsere Welt, werde angesehenes Mitglied der Volturi?“
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Sanjana McSilver

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BeitragThema: Re: Sitz der Volturi   Mo Mai 25, 2009 8:38 pm

„Teil der Wache? Mitglied der Volturi? Ich??“, Sanjana war nun vollends verwirrt: „Wieso wollt ihr gerade mich?“ „Ja, Aro? Warum wollen wir gerade dieses Kind?“, wie es seine Art war klang Caius verächtlich: „Was hat sie schon Besonderes an sich?“ „Die Gabe der Geistigen Berührung.“, seufzte Aro glücksselig: „Sie kann Dinge erspüren...allein durch eine winzige Berührung fühlte sie in uns hinein.“ Woher weiß er das? „Bitte, Kind.“, er lächelte: „Du brauchst dich nicht zu ängstigen.“, er wollte ihr die Hand reichen, zog sie nach kurzem Nachdenken aber wieder zurück: „Wir tun dir nichts. Im Gegenteil, wir wollen dich bei uns aufnehmen und dein Talent fördern.“ „So?“, Sanjana war noch immer verwirrt, aber mehr noch war sie skeptisch. Justice hatte sie genau vor dieser Situation gewarnt und sie hatte ihm Hals und Bein geschworen, dass sie niemals auf solch einen billigen Trick hereinfallen und sich den Volturi anschließen würde. Doch jetzt, wo sie sich in eben dieser Situation befand, war sie wirklich versucht, darüber nachzudenken. Wenn ich hier bliebe, würde Aro mich mehr über diese Leben lehren und mir sicher helfen, mein Talent weiter auszubilden. Andererseits würde Justice durchdrehen, wenn ich nicht wiederkäme und ich traue ihm zu, dass er seine Drohung wahr macht....Nein, ich kann nicht bleiben...

„Ich weiß, worüber du nachdenkst, Liebes.“, hauchte Aro: „Ich habe die Drohung deines Gefährten in dem Strom deiner Gedanken wahrgenommen.“, er sah sie an. In seinem Blick lag noch immer dieses begierige Glitzern, aber auch eine Art von Mitleid und, war das Habgier? Oh nein... Sanjana konnte nicht sagen, wieso, aber sie ahnte, dass sie diese Hallen nicht mehr lebend verlassen würde. Entweder sie würde ein Teil der Wache werden, oder Aro würde seine freundliche Fasada ablegen. „Ängstige dich nicht, wegen diesem Mann. Hole ihn her. Auch seine Gabe weckt mein Interesse. Ihr beide wärt eine wunderbare Bereicherung unserer großen Familie.“ Familie? Aro hatte wirklich gut aufgepasst, als er Sans Gedanken durchforstet hatte. Eine richtige Familie? Wie sehr wünschte ich mir, es würde so einfach sein... Vielleicht, wenn ich mit Justice rede? Eine Familie...Meine Familie...

„Es reicht jetzt!“, der Dritte der Volturis, Marcus, erhob sich und trat auf Aro zu. Mit einer winzigen Berührung berichtete er seinem Bruder etwas, was Sanjana wohl nicht mitbekommen sollte und Aros Lächeln verblasste etwas. „So ist das. Danke, Marcus.“, Aro nickte diesem zu und die Uneingeweihte sah verwundert zwischen beiden hin und her: „Mein Bruder hat das Talent, Beziehungen zu spüren.“, ließ sich der Wortführer der Volturi zu einer Erklärung herab: „Trotz dass er nicht hier ist, spürt Marcus, wie innig die Bindung zwischen dir und deinem Mann ist.“, seine Augen strahlten diesmal eine Kälte aus, die Sanjana tatsächlich frösteln ließ: „Wir können euch wohl nicht trennen, nicht freiwillig. Aber das müssen wir ja auch nicht.“
Im Hintergrund sah Sanjana das Feixen von Caius und Marcus und selbst einige Wachen hatten schon eine Ahnung, was geschehen würden und grinsten voller Heimtücke.

„Dein Mann hat den Gefährten einer Anderen getötet, womit er sich selbst zum Tode verurteilt hat.“, selbst seine Stimme klang ganz und gar nicht mehr lieblich und einschmeichelnd: „Sobald wir ihn finden, wird er sterben.“ „Nein!“, keuchte Sanjana entsetzt: „Ich war es doch!“, log sie geistesgegenwärtig, doch niemand ging darauf ein. „Entscheide selbst, ob du diesen Saal verlässt und damit riskieren willst, uns direkt zu deinem Gefährten zu führen, oder ob du bleiben und uns an der Suche nach ihm hindern willst?“ Oh nein, oh nein, oh nein!!! Justice, mein dunkler Engel, mein Leben, mein Retter, bitte vergib mir! Verdammt ich liebe dich so sehr...ich werde dich ewig lieben, ganz gleich was jetzt geschieht! Bitte, verurteile mich nicht...ich tue es nur für dich, ohne dich, wäre mein Leben nicht lebenswert... „Ich...ich...“,stammelte Sanjana, schluckte und fing von Vorn an: „Ich bleibe.“ Im selben Moment, wie die Worte über ihre Lippen kamen, brach sie zusammen. Trauer und Verzweiflung überfielen sie und warfen sie auf die Knie... Weinen konnte sie nicht, doch der Ausdruck in ihrem Gesicht hatte noch nie schmerzlicher ausgesehen. Sie hatte ihr Leben verkauft, um seines zu retten.


Tbc. Im Verließ
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