Twilight

The legend has it that vampire and werewolves are enemies……
 
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 Im Verließ

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Sanjana McSilver

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BeitragThema: Im Verließ   Mo Mai 25, 2009 10:26 pm

Cf. Sitz der Volturi

Erschöpft rappelte sich Sanjana vom Boden auf. Man hatte sie fortgebracht, wohin wusste sie nicht, aber es sah aus, wie ein Verließ aus dem Mittelalter. Stroh bedeckte den dreckigen Steinboden und das einzige Möbelstück war eine eiserne Pritsche. Ja, eindeutig ein Verließ.
Ziemlich zittrig ließ sie sich auf dem Gestell nieder. Ein Vampir konnte zwar keine körperliche Erschöpfung spüren, aber geistig war Sanjana am Ende. Sie hatte nicht nur Justice, sondern auch ihre Freiheit verloren. Das Einzige, was ihr je wichtig gewesen war, ihren Lebensinhalt ausgenommen.
Zu dem hatte man ihr die Augen verbunden gehabt und viele hatten sie berührt, alle mit dergleichen Absicht, was auch dazu geführt hatte, dass Sanjana sich fertig fühlte.
Außerdem war es unmöglich zu sagen, wo sie sich befand, wer sie hergebracht hatte, geschweige denn, wer die beiden vermumten Gestalten vor der Zellentür waren.

Das einzige, was Sanjana wusste, oder eher ahnte, war, dass sie reingefallen war. Justice hatte sie gewarnt, doch in ihrer Verzweiflung war sie den Volturi direkt in die Falle gegangen.
Wie konnte ich nur so dumm sein? in Aros Gedanken habe ich doch gesehen, wie sehr er sich Justice an seiner Seite wünscht! Ich hätte wirklich wissen müssen, was er vorhat! Aber in ihrem Entsetzen über dne plötzlichen Gedankenstrom in ihrem Kopf, hatte sie nicht darauf geachtet, was Aro wirklich bezweckte und so konnte sie nur raten. Noch nie hatte sich die Verzweifelte so blind und hilflos gefühlt, wie in diesem Moment! Sie wusste, auch ohne es zu probieren, dass niemand mit ihr reden würde, niemand sie berühren oder anderweitig mit ihr in Kontakt treten würde, allein um die Gefahr zu vermeiden, dass sie doch noch herausfand, wo sie war und es ihrem Gefährten übermitteln könnte. Es ist alles meine Schuld! Jetzt kann ich nur noch hoffen und beten, dass Justice so wütend auf mich ist, dass er mich gar nicht mehr finden will...das ist die einzige Möglichkeit, sein Leben jetzt noch zu retten.
Gefangen in diesem Irrglauben der Hoffnungslosigkeit versuchte Sanjana zum ersten Mal seit langem, ihren Gefährten wissentlich anzulügen! Sollte er nach ihren Erinnerungen Ausschau halten, würde er hoffentlich nur sehen, wie sie floh. Fort von den Volturi, für immer fort aus Italien. Gut, dass sie schon einige Länder besucht hatte, so könnte sie ihn vielleicht eine Weile beschäftigen, vielleicht sogar so lange, bis er wirklich glauben würde, sie hätte ihn für immer verlassen und es gäbe kein Ehepaar McSilver mehr.

Um diese Wirkung ihrer Gedanken noch zu verstärken, erhob sie sich wieder von dem eisernen Bett und stellte sich mitten in die Zelle. Ihre Füße waren jetzt die einzigen Körperteile, die etwas berührten, was ihren erzwungenen Erinnerungen widersprochen hätten, doch durch die Sohlen ihrer Schuhe konnte ihr Talent beim besten Willen nicht wirken. Sanjana würde, wenn nötig ewig in dieser Stellung verharren, nur um nicht durch eine unachtsame Berührung die Geschichte er Zelle herauszufinden und in ihre Erinnerung zu übertragen. Sie würde nicht zu lassen, dass Justice sich ihretwegen in Gefahr begäbe. Um nichts in der Welt, würde sie die Schuld seiner Gefangennahme, Sanjana scheute sich davor, auch nur im Geringsten an eine Vernichtung zu denken, auf sich nehmen wollen.
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Sanjana McSilver

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BeitragThema: Re: Im Verließ   Mi Mai 27, 2009 10:57 pm

Die Ewigkeit schien schnell beendet zu sein, denn Sanjana konnte nicht mehr... Sie hatte in diesem Verließ, ohne Tageslicht jedliches Zeitgefühl verloren und wusste nicht, wie lange sie da gestanden hatte. Doch eines wusste und spürte sie unmissverständlich: Sie konnte nicht mehr! Der Strom ihrer eigenen, erfundenen Erinnerungen erschöpfte sie zunehmend. Ich muss durchhalten! Sanjana versuchte verzweifelt sich selbst wieder Mut zu machen, doch sie merkte bereist, wie ihre Gedanken verschwammen und ihre Erinnerungen sich in Rauch auflösten. Sie musste lange schon so in Anspruch genommen sein.
Plötzlich gaben ihre Knie nach, mit einer instinktiven Bewegung fing sie den Sturz ab und kniete schwer atment auf dem unbequemen Boden.
„Hey, was hat sie?“, einer der Vermumten vor der Tür stieß seinen Kollegen an: „Sie wird uns doch wohl nicht verdursten?“ „Ach was, niemand verdurstet nach drei Tagen!“, spottete der andere, sah aber seinerseits ebenfalls in die Zelle: „Sie hat irgendwas gemacht.“ „Wir sollten nachsehen.“, der erste zog einen Schlüsselbund, alte Angewohnheit eine Tür zu verschließen, wo es für einen Vampir doch ein Leichtes war, diese einfach aus den Angeln zu heben, und öffnete die Tür zu Sanjanas Verließ. „Was ist mit dir, Mädchen?“, fragte der zweite Wächter grob und blieb mit verschränkten Armen in der Tür stehen, sein Kollege allerdings war nicht so herzlos: „Plagt dich der Durst?“, Sanjana spürte seinen sanften Blick: „Können wir dir helfen?“, er streckte die Hand nach ihr aus, doch sein Partner schlug sie weg.

„Bist du verrückt! Wir haben strikte Anweisung sie nicht zu berühren! Du weißt, was Aro sagte?!“, fuhr er den Sanftmütigeren an: „Verdammt Corin, du musst aufhören Mitleid mit den Gefangenen zu haben!“ „Aber sieh sie dir doch an!“, flehte Corin: „Sie ist völlig erschöpft! Sie braucht Nahrung und eine bessere Unterkunft.“ „Du redest Unsinn, ein Vampir kann nicht krank werden! Vermutlich spielt sie nur.“, er wirkte verächtlich: „Los! Steh wieder auf! Du brauchst gar nicht so wehmütig tun, du hast dir das alles selbst eingebrockt! Wir haben kein Mitleid mit dir!“ Bei diesen Worten horchte Sanjana auf. Sie hatte etwas in der Art seiner Worte erkannt, was ihr vielleicht helfen könnte, hier heraus zu kommen. „Und wie kann ich meine Schuld mildern?“, fragte sie unschuldig und stemmte sich vom Boden hoch. In Sekundenschnelle war sie wieder allein in der Zelle und die Tür verriegelt.
„Wie kann ich mich aus dieser Lage befreien?“, sie musterte die beiden Wächter. Keiner von ihnen Antwortete und Sanjana musste es auf die biedere Art versuchen. „Corin, so heißt du doch, nicht war? Was hälst du davon, wenn du mir sagst, wie ich hier heraus komme? Dieser Ort macht mich fürchterlich krank. Er erstickt mich.“, sie fuhr mit dem Finger an ihrem Ausschnitt entlang: „Ich würde mich auch erkenntlich zeigen, Corin.“, bei diesen Worten zog sie ihren Ausschnitt etwas herunter: „Bitte sag es mir...“ „Fall nicht darauf herein! Dieses Biest will uns an der Nase herumführen! Sie weiß doch genau, wie sie sich aus der Affäre ziehen kann, nur würde sie dies nie tun!“, ging der andere dazwischen, um Corins Wanken zu verhindern: „Hör einfach nicht auf sie!“ „Aber ich weiß nicht, was ihr von mir wollt.“, Sanjana sah ausschließlich Corin an, von dem sie allerdings nicht mehr sehen konnte, als seine rot glänzenden Augen: „Ich würde wirklich gern helfen und euren Unmut gegen mich besänftigen, aber ich weiß doch nicht wie. Ich-“ Eine schallende Ohrfeige unterbrach die junge Frau. Es tat nicht weh, aber es war demütigend, und genau das, was Sanjana beabsichtigt hatte!

Nach diesem offenen Angriff schwieg sie, scheinbar verängstigt. In Wirklichkeit verarbeitete Sanjana die Informationen, die ihr die Ohrfeige ihres Wächters zugespielt hatte.
Sie haben mich also wirklich hier eingesperrt, um Justice herzulocken und obwohl Aro mein Talent begehrt, soll ich hier gequält werden, damit die Rettung beschleunigt wird. Gar nicht so dumm...aber mir eine Wache zu zuteilen, die leicht reizbar ist und mich am liebsten vernichten würde, zusammen mit einem Partner, der das Talent besitzt, sich und andere zu verbergen, war ungeschickt... Sanjana knetete ihre Unterlippe, sie musste hier raus, bevor Aros Plan aufgehen würde, denn sie wusste, dass Justice kommen würde. Entweder um sie zu retten, oder aber um seine Drohung wahr zu machen! Zu welchem Zweck auch immer, je länger sie hier festsaß, desto näher kam er. Ich muss entweder Corin überreden, mich hier raus zu schleusen, in dem er sein Talent gebraucht, oder aber ich reize den anderen so lange, bis er nicht mehr an sich halten kann... am besten, wenn der Durst in plagt, dann wird es leichter sein, ihn in Rage zu bringen... aber ich darf nicht vergessen, Justice weiter auf Abstand zu halten, sonst rennt mir die spärliche Zeit noch schneller davon!
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BeitragThema: Re: Im Verließ   Do Mai 28, 2009 12:39 am

Sanjana

ARO! ICH WARTE! “, Justice´ Stimme drang ihr durch Mark und Bein und selbst ihre Wächter schienen verstört über diese Ruhestörung.
Oh nein! Justice, verschwinde! Sie werden dich doch hören, sie werden dich vernichten! Geh, ich flehe dich an, geh einfach!
Verzweifelt klammerte sich Sanjana an das Bettgestell und starrte zur Decke. Was ging dort oben vor? Mit wie vielen Wachen musste es ihr dunkler Engel gerade aufnehmen? Würde er es überleben? Und wenn, würde er der Versuchung wiederstehen, sich den Volturi anzuschließen? Würde er sie hier unten finden können? Wollte sie überhaupt, dass er sie fand? Er wird verdammt wütend sein! Er muss gelauscht haben! Er muss in dem Moment meines Zusammenbruchs in meinem Kopf gewesen sein! Er muss gesehen haben, wie ich Aro zustimmte, zu bleiben, wie sie mich hierher brachten und wie ich...NEIN! Nein, wenn er das gesehen hat, dann...nein...nein, das bilde ich mir ein...er wird bestimmt nicht...das würde er nie...
VERDAMMT, JUSTICE VERSCHWINDE!“, brüllte Sanjana, in der Hoffnung, er würde sie hören: „BITTE! GEH EI-“ In wilder Raserei stürzten ihre Wächter herein und rangen sie zu Boden.
„Sei still! SEI VERDAMMT NOCH MAL STILL!“, schnautze er sie an, während Corin nur stumm ihre Arme am Boden fest und ihr den Mund zu hielt. Die Regel, die Gefangene nicht anzufassen, war in diesem Moment das letzte, an das die beiden Wachtposten dachten.
Unzählige Absichten und Intentionen durchdrangen Sanjana und sie ahnte, dass auch die Wächter genötigt worden waren sämtliche Wachen zu berühren, bevor sie ihren Dienst angetreten hatten, um Sanjana zu verwirren, in dem unwahrscheinlichen Fall, dass sie sie berühren müssten.
Justice, geh! Bitte, geh! Rette dich mein dunkler Engel! Ich bitte dich! Rette dich! Und vergib mir, meine Taten! Es war doch nur zu deinem besten! Sanjana fühlte sich verloren. Jetzt würde sie doch den Tod ihres Gefährten tragen müssen! Doch eines schwor sie sich, sollten die Volturi Justice ermorden, so würde sie nicht eher ruhn, bis sie Aro das lächerliche Grinsen aus dem Gesicht gewischt hatte! Dann erst würde auch sie sich dem ewigen Schlaf hingeben und ihrem Justice in die Verdammnis folgen.


Zuletzt von Sanjana McSilver am Do Mai 28, 2009 1:09 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sanjana McSilver

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BeitragThema: Re: Im Verließ   Do Mai 28, 2009 1:08 am

Wie ein Blitz durchfuhr Sanjana eine Erinnerung, die nicht die ihre war.
„Nein, ich bin nicht hier, um meine Frau wieder einzufordern, eher dachte ich daran, sie zu vernichten, so wie es mein Recht ist.“ Das sind Justice´ Worte...
„Ich brauche kein Weib, das mich verrät.“ Er klingt hass erfüllt und so unberechenbar... er hat wohl doch gesehen, wie ich versucht habe, Corin zu verführen.

Noch immer drückten die Wachen sie zu Boden und Sanjana hatte bisher auch nicht versucht, sich zu wehren und jetzt, nach dieser Erinnerung war sie mehr als resigniert.
Ich hätte nie geglaubt, dass er mich wirklich vernichten würde...niemals... Sie seufzte innerlich und rollte mit den Augen. Ich Närrin! Ich Dumme! Ich lasse mich hier von diesen Männern niederdrücken, während oben meine Vernichtung geplant wird! Justice ist wütend und ich kann es ihm sicher nicht verdenken, doch ich weiß genau, dass er mich liebt! Er muss mich einfach lieben, denn sonst hätte er niemals ein ganzes Schiff untergehen lassen, nur um mich zu bekommen! „Oben ist es verdammt still geworden.“, hauchte Corin und spitze noch weiter die Ohren, doch Sanjanas Gehör war weit besser: Sie vernahm die federleichten Schritte, die immer näher kamen. Doch vielleicht hörte sie sie auch nur deswegen, weil es ihr dunkler Engel, ihr Justice, ihr Lebensinhalt war, der sie verursachte. Er kommt hier herunter und seine Schritte sprechen nicht davon, dass er sich beruhift hat...ich werde nicht zulassen, dass er unsere Ehe und unsere Liebe einfach so fortwirft! Niemals!
Wie der Blitz und mit unbendiger Kraft war Sanjana auf den Beinen! Ihre Wachen hatte sie einfach gegen die nächstbeste Wand geschleudert! Sie würde nicht zu sehen, wie man lächelnd ihren Tod vorbereitete, niemals! „Du!“, knurrend warfen sich die Männer erneut auf die zierliche junge Frau, doch sie war auf den Angriff vorbereitet und wich geschickt aus, so dass der namenlose Wächter abermals gegen die Wand schlug, während Corin es schafft, ihren Arm zu erwischen. Auch wenn Sanjana es nie zugegeben hätte, so erwies sich ihr Aufenthalt in Texas und die damit verbundene Prügelei endlich als nützlich! Mit einer Kraft, die nur eine zum Tode Verdammte aufbringen konnte, riss sie Corins Hand von sich und fuhr mit einem dezenten Einsatz ihrer spitzen Zähne an seinem Hals entlang, bevor sie sich kobragleich dem nächsten Angreifer zuwandte! Mit der Wut eines tollwütigen Bären stürzte dieser sich abermals auf die scheinbar Wehrlose, angestachelt von der Tod seines Kollegen! Sanjana entwich nur knapp seinen Zähnen und bemerkte den Schmerz, der ihren Arm durchjagte, bevor sie in einer vollendeten Tanzbewegung herumfuhr, die Haare des Angreifers packte, seinen Kopf gegen die Wand und das Bettgestell schlug und in grimmiger Entschlossenheit auch sein Leben mit einem schnellen Abfahren des Halses mit Hilfe ihrer Zähne beendete. Erschreckend, wozu Verzweiflung und Todesangst einen treiben. Ohne Reue betrachtete sie ihre Tat. Diese Männer hätte nicht sterben müssen, hätten sie nur auf der richtigen Seite gestanden. Mit einem verkniffenen Zug um den Mund zog sie den Schlüssel der Zelle unter dem toten Körper hervor und schloss ihre Tür auf.
Erst jetzt bemerkte sie, dass zwei Personen dazugestoßen waren. Aro und Justice wirkten entsetzt über die Vernichtung, die so eben Sanjana vollführt hatte. Tja, ihr seid gekommen, um mich zu vernichten, aber ihr habt doch nicht wirklich gedacht, dass ich allein in den Tod gehe?!
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Justice McSilver

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BeitragThema: Re: Im Verließ   Fr Mai 29, 2009 10:46 pm

cf. Eingangshalle


Aro && Sanjana & Justice
Es ging alles zu einfach von statten. Justice hatte damit gerechnet, dass die Wachen sich wohlmöglich auf ihn stürzen würden, oder das er Sanjana nicht so bereitwillig herausrügt, um sie zu vernichten. Und doch war es genauso. Der Vampir hatte in den Gedanken seines Erschaffers spioniert, aber nichts brauchbares gefunden, nur das er sich animalisch darauf freute, die beiden in seiner Familie begrüßen zu dürfen, da er die beiden Talente sehr schätzte und so seine Familie noch mächtiger machen würde.
Aber Justice ließ sich nicht so einfach einsperren, sich seiner Freiheit berauben. So lange war er schon an diese Freiheit gewöhnt und nur an Sanjana gebunden, und das wollte er auch die nächsten Jahrzehnte, Jahrhunderte, ja sogar bis zur Ewigkeit beibehalten. Es war sehr löblich von Aro, dass der Vampir selber die Wahl hatte, was mit San passierte und somit stand ihrer Vernichtung nichts mehr im Wege.
Die beiden Vampire machten sich also nun auf den Weg zum Verlies. Das sich derweil dort unten ein Kampf abspielte, davon bekamen sie nichts mit. Aber Aros Familie wurde gerade um zwei Mitglieder vermindert.
Aro sagte nichts, aber das brauchte er auch nicht Justice kannte seine Pläne und er würde diese vereiteln zu wissen, darauf konnte Aro Gift nehmen.
Und so kamen die beiden Vampire unten im Verließ an.

Der Chef der Volturi-Sippe wollte gerade den Schlüssel ins Schloss stecken, als sich diese bereits öffnete, aber keiner der Wachen stand dort, sondern niemand geringeres als die Sanjana.
Im ersten Augenblick war Justice ein wenig sprachlos, aber nachdem er Sans Erinnerung gelesen hatte nickte er kurz als Zeichen der Anerkennung, für irgendwas war also sein Training doch noch gut gewesen. Alles zahlte sich also doch bekanntlich irgendwann aus.
Aro hingegen war verstört, er war nicht mal in der Lage sich selber zu verteidigen oder gar die Wachen zurufen, welch ein Glück. Es würde also eine Kleinigkeit sein, Aro außer Gefecht zu setzen.
“Nun Aro, ich habe mich entschieden, ich werde ihr direkt hier und jetzt ein Ende bereiten.”, verkündete Justice und er sah Sanjana voller Genugtuung und Hass an.
Er war noch immer stinksauer auf sie, aber dennoch war er hier um sie nun zu befreien.
Der Volturi nickte nur und Justice stürzte sich auf Sanjana….

Justice stürzte sich auf Sanjana, riss ihr den Kopf ab und sie ihr lebloser Körper stürzte zu Boden. Es war ein schmerzfreier und für Vampirverhältnisse sehr humaner Tod. Auch wenn Tod nicht gerade das passende Wort war, sondern eher Daseinsbeendung dem gleich kam, was Justice tat. Ja, er beendete Sanjanas Dasein als Vampir. Möge sie für immer ihren Frieden gefunden haben, wo auch immer ihre Seele, wenn Vampire überhaupt Seelen haben, nun verweilte. Er ging einfach aus dem Raum ohne auch nur dem Szenario einen Blick zu würdigen. Der junge Vampir verließ Aro als würde er ihn nicht beachten.

Doch in Wahrheit zog er sie mit sich, doch es ging alles so schnell das Aro nicht mitbekam, dass er Sanjana nicht umbrachte, sondern lediglich nur mit sich zog und mit ihr die Treppe hoch hechtete.
In Gedanken fing er auch schon an die Erinnerung Aros zu manipulieren…
Aro bekam nun zu sehen, wie er stocksteif dabei stand und sah, wie Justice sich auf Sanjana stürzte, er riss ihr den Kopf ab und ihr lebloser Körper stürzte zu Boden….

Sanjana und Justice sprachen kein Wort miteinander, und sie rannten einfach nur aus dem Haus der Volturis raus. Als sie die Eingangspforte öffneten dachte Justice nur an eins. FREIHEIT!!!!
Es tat gut die Luft auf der Haut zu spüren, es hatte was in der Art von dem Schmutz vom Leibe wischen und das Vergangene einfach davon zu wehen.
Noch immer rannten die beiden Vampire durch die Nacht.
Justice hatte immer noch nicht die Hand von Sanjana losgelassen, er zog sie einfach mit sich.
Sie erreichten das Tor der Stadt und schon bald waren sie aus der Stadt Volterra raus und nun hieß es: So weit wie möglich von Volterra weg.
Noch immer sprach Justice nichts. Sanjana sollte ruhig merken, dass er noch immer wütend auf sie war.

tbc. ??
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